Unsere Leistungen im Überblick:

Physiotherapie
das ganze
Spektrum

In unserer modernen Praxis in Hamburg Schnelsen stehen du und deine körperliche Gesundheit im Mittelpunkt. Unser junges, engagiertes Team aus Experten nutzt fachliche Exzellenz und moderne Ausstattung, um deine Bewegungsfreiheit nachhaltig zurückzugewinnen. Durch die enge Vernetzung mit den Fachärzten direkt im Haus garantieren wir dir eine Behandlung auf Top-Niveau ohne Informationsverluste.

Holsteiner Chaussee 305
22457 Hamburg

Physiotherapie

Unsere Behandlungs­schwerpunkte

Krankengymnastik

Spezielle Bewegungstherapie zur Behandlung bestehender Erkrankungen oder als Nachbehandlung nach Operationen und Unfällen. Durch Krankengymnastik werden körperliche Defizite, die für Krankheiten oder Schmerzen verantwortlich sind, gezielt ausgeglichen – beispielsweise werden geschwächte Rückenmuskeln durch gezielte Übungen gestärkt, um Schmerzen zu lindern.

Krankengymnastik am Gerät

Gerätegestütztes medizinisches Aufbautraining an speziellen Trainingsgeräten – individuell auf Ihr Beschwerdebild abgestimmt und therapeutisch begleitet. Trainiert werden Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit.

Eingesetzt wird die Krankengymnastik am Gerät vor allem nach Operationen und Verletzungen, bei Rückenbeschwerden sowie zum Wiederaufbau abgeschwächter Muskulatur. Sie erhalten einen persönlichen Trainingsplan, der im Verlauf regelmäßig an Ihren Fortschritt angepasst wird.

Sportphysiotherapie

Spezialisierte Betreuung von Freizeit-, Leistungs- und Wettkampfsportlern. Im Mittelpunkt stehen die Behandlung typischer Sportverletzungen und Überlastungsbeschwerden sowie der strukturierte Wiederaufbau nach Verletzungspausen.

Nach einer funktionellen Untersuchung wird die Belastung Schritt für Schritt gesteigert – bis hin zu sportartspezifischen Bewegungsabläufen für die Rückkehr in Training und Wettkampf. Ebenso wichtig ist die Prävention: Durch das Erkennen von muskulären Dysbalancen und Bewegungsdefiziten lassen sich erneute Verletzungen vermeiden.

Manuelle Therapie

Systematische physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung des Bewegungssystems mit speziellen Grifftechniken. Mit dieser Behandlungstechnik kann man Defiziten gezielt entgegentreten und dabei gelenkschonend und meist schmerzfrei arbeiten. Angewendet wird sie bei Funktionsstörungen an den Gelenken der Gliedmaßen und der Wirbelsäule.

Lymphdrainage

Behandlungstechnik mit rhythmisch-kreisenden, pumpenden Griffen, bei der die Finger oder Hände flach aufgelegt werden. Viele Beschwerden werden durch Stauungen (Ödeme) von Lymphflüssigkeit im Gewebe verursacht. Besonders wichtig ist die Lymphdrainage nach Operationen mit Entfernung von Lymphknoten.

Krankengymnastik nach Bobath/PNF

Beide Konzepte sind spezielle Behandlungsformen für Menschen mit Bewegungsstörungen – insbesondere bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems.

Bobath: Das Bobath-Konzept wird weltweit in allen therapeutischen und pflegerischen Bereichen zur Rehabilitation von Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems eingesetzt, die Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik einbeziehen. Ziel ist ein Lernprozess, in dem gemeinsam mit dem Patienten die Kontrolle über Muskelspannung und Bewegungsfunktionen wieder erarbeitet wird. Die Arbeitsprinzipien sind die Regulation des Muskeltonus und die Anbahnung physiologischer Bewegungsabläufe.

PNF: Die Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation ist eine dreidimensionale Behandlungsmethode für Bewegungsstörungen. PNF nutzt verschiedene Rezeptoren des Körpers, um natürliche, physiologische Bewegung anzubahnen. Ziele sind die Normalisierung der Muskelspannung, die Förderung der motorischen Kontrolle, von Mobilität und dynamischer Stabilität sowie die Wiederherstellung gesunder Bewegungsmuster.

Klassische Massagetherapie

Mechanisches, schichtweises Durcharbeiten der äußeren Gewebeschichten. Die Massage entfaltet ihre Wirkung über die mechanische Beeinflussung der Haut und der darunterliegenden Weichteile. Zu den Techniken zählen Streichen, Reiben, Schütteln, Klopfen, Vibration und Kneten. Angewendet wird sie bei Muskel- und Bindegewebsschmerzen sowie nach Verletzungen.

CMD

CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) bezeichnet Funktionsstörungen zwischen Schädel und Unterkiefer. Mögliche Symptome sind u. a. Pressen oder Knirschen der Zähne, Kauschwierigkeiten, Kiefer- und Kopfschmerzen. Ziel der Physiotherapie ist die Korrektur von Fehlstellungen und die Behebung der damit verbundenen Symptome.

Kinesiotaping

Die Kinesiotaping-Methode nutzt den körpereigenen Heilungsprozess. Das Tape besteht aus fein gewebter Baumwolle und ist dehnbar wie die menschliche Haut. Durch das Anheben des Gewebes sowie eine verbesserte Durchblutung und Lymphzirkulation wirkt es schmerzlindernd und heilungsfördernd – etwa bei Sportverletzungen und Gelenkfehlstellungen.

Hand- und Fußreflexzonentherapie

Diese Methode beruht darauf, dass jedem Organ sowie der Wirbelsäule und den Gelenken bestimmte Zonen an Händen und Füßen zugeordnet sind. Die Massage dieser Reflexzonen führt zu verbesserter Durchblutung, zur Entspannung und zur Regeneration des Stoffwechsels. So werden eine bessere Nährstoffversorgung und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte ermöglicht.

Bindegewebsmassage und Faszientherapie

Eine Reflexzonenmassage, die hauptsächlich Zonen im Bereich des Rückens behandelt. Der Therapeut löst durch die Massage Verklebungen zwischen Haut und Unterhaut, um auch Fernwirkungen auf innere Organe zu erzielen.

Ergänzend werden in der Faszientherapie die bindegewebigen Hüllen von Muskeln und Organen gezielt bearbeitet. Verklebte oder verhärtete Faszien können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen – durch manuelle Techniken werden Gewebe und Beweglichkeit wieder geschmeidiger.

Personaltraining

Individuell mit dem Therapeuten abstimmbar. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Anmeldung im Zentrum.

Schlingentisch

Besonders geeignet für Patienten mit akuten Schmerzen. Teile des Körpers werden in Schlingen gehängt; so wird die Schwerkraft aufgehoben und die Wirbelsäule sowie die Gelenke werden entlastet. Angewendet wird sie u. a. bei Bandscheibenvorfällen, HWS-Problemen, Schulterschmerzen und Hüftgelenksbeschwerden.

Wärme- und Kältebehandlung

Die Wärmetherapie wird unterstützend zur physiotherapeutischen Behandlung eingesetzt. Der Wärmeeinfluss fördert die Durchblutung des Gewebes und führt zur Entspannung der Muskeln. Angeboten werden Warmpackungen (Fango) und die Heiße Rolle. Bei der Kältebehandlung werden niedrige Temperaturen zur Schmerzlinderung und zur Hemmung posttraumatischer Gewebeschädigungen genutzt.